KINO-TIPP: Paris um jeden Preis – Gewinnspiel

Paris um jeden Preis Manchmal kommen einem Dinge in die Quere, die mensch einfach nicht erwartet. Oder vielleicht einfach nur verdrängt? Maya (Reem Kherici) eine Fashionista wie aus dem „Vogue“-Bilderbuch stammt ursprünglich aus Marokko, doch Paris, die Welthauptstadt der Mode, ist seit 20 Jahren ihr Zuhause. Endlich steht sie auch endlich vor ihrem größten Karrieresprung. Das Haute-Couture-Haus, für das sie arbeitet, stellt ihr einen festen Job als Designerin in Aussicht. Ziel erreicht! Doch als Maya in eine simple Verkehrskontrolle gerät, kommt ihr Leben völlig aus den Fugen: Ihre Aufenthaltserlaubnis ist nämlich abgelaufen, und die Behörden befördern sie ohne Umschweife auf marokkanischen Boden zurück. Dort sieht sie nach vielen Jahren ihre Familie wieder. Zwischen Wüste und Kaftan fühlt sich die schicke Pariserin jedoch völlig fehl am Platz. Höchste Zeit, dass Maya Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um so schnell wie möglich in die Stadt ihrer Träume zurückzukehren. Doch so einfach lässt sich die Vergangenheit nicht abschütteln und sie beginnt ihre eigenen Wurzeln neu zu entdecken … Ab dem 22.05.14 startet der französische Film in den deutschen Kinos und Gazelle verlost 3×2 Karten! Einfach bis zum 22.05.14 eine Email an info @ gazelle-magazin. de. Der Rechtsweg ist ausgeschossen. Viel Glück!

BUCHTIPPS: “Osama bin Laden schläft bei den Fischen” & “Lieber Picasso, wo bleiben meine Harlekine”

Osama bin Laden schläft bei den Fischen/ Herder Verlag

Osama bin Laden schläft bei den Fischen/ Herder Verlag

Osama bin Laden schläft bei den Fischen

Milad Karimi bewegt sich sein ganzes Leben zwischen scheinbar unvereinbaren Polen: westliche Populärkultur und islamische Geistesgeschichte, die Übersetzung des Koran und gleichzeitig eine Doktorarbeit über Hegel, eine besondere Vorliebe für Mafia-Filme und die persische Mystik, eine Kindheit in der afghanischen Oberschicht und das Leben als illegaler Flüchtling in einem Moskauer Plattenbau, die Ankunft in einem Asylantenheim in der deutschen Provinz und die Berufung als Professor an eine der angesehensten Universitäten dieses Landes. Für Milad Karimi gehört das alles zusammen. Er zeigt in seinem autobiografischen Buch, wie aus den kulturellen und konfessionellen Grenzüberschreitungen ganz Neues entsteht, wie Vielfalt bereichert und »Heimat« nicht an nur einen Ort gebunden sein muss. Ein furioses literarisches Roadmovie, klug, witzig, authentisch, zum Denken anregend. [Read more...]

Ahmad Milad Karimi
Osama bin Laden schläft bei den Fischen
Warum ich gerne Muslim bin und wieso Marlon Brando viel damit zu tun hat
Herder Verlag, 192 Seiten
€ 17,99

 

 

Lieber Picasso, wo bleiben meine Harlekine/Kunstmann Verlag

Lieber Picasso, wo bleiben meine Harlekine/ Kunstmann Verlag

Lieber Picass, wo bleiben meine Harlekine

»Können Sie nachweisen, dass Ihre Großeltern Franzosen waren?« Diese irritierende Frage auf einem französischen Passamt konfrontiert die in den USA geborene Anne Sinclair unerwartet mit ihrer Familiengeschichte. Anlass genug, den Spuren ihres berühmten Großvaters nachzugehen: des jüdischen Galeristen Paul Rosenberg, der zu den bedeutendsten Kunsthändlern des 20. Jahrhunderts zählt. 1910 gründet Paul Rosenberg seine Galerie in der Rue La Boétie, die bald mit Einzelausstellungen von Picasso, Braque, Léger, Matisse u.v.a. Aufsehen erregt. Zu den Künstlern unterhält der leidenschaftliche Kenner, der »seine Bilder liebt wie lebendige Wesen«, enge persönliche Beziehungen: Pablo Picasso wohnt im Haus nebenan und malt mehrere Porträts der Familie Rosenberg. Paul vertritt ihn bis 1940 exklusiv, ebenso wie Matisse und Braque, dessen Gemälde er vor den Nazis zu retten versucht. Der Einmarsch der Deutschen zwingt Paul Rosenberg zur Flucht in die USA; sein Haus wird geplündert, die Galerie zu einem Zentrum antisemitischer Hetzpropaganda umfunktioniert. Nach der Rückkehr 1945 wird der Wegbereiter der modernen Malerei jahrelang um die Rückgabe von über 400 gestohlenen Gemälden kämpfen müssen. Anne Sinclair hat das Familienarchiv geöffnet und zeichnet aus akribischer Recherche und eigenen Erinnerungen das erste authentische, berührende Porträt des bedeutenden Kunsthändlers und leidenschaftlichen Förderers der Moderne.

Anne Sinclair
Lieber Picasso, wo bleiben meine Harlekine?
Mein Großvater, der Kunsthändler Paul Rosenberg
Kunstmann Verlag, 208 Seiten
€ 19,95

 

 

 

KINOTIPP: 2 Tage New York

2 Tage New York 8 (c) Senator

2 Tage New York 8 (c) Senator

Familie. Kann Freude machen, aber auch herausfordern. So wie im aktuellen Film von Julie Delpy, die in 2 TAGE NEW YORK auch gleich die Hauptrolle spielt.Das letzte Mal als Marion bei ihrer Familie in Paris war, ist Jahre her. Genau fünf. Damals mit ihrem amarikanischen Freund, der mittlerweile Geschichte ist, von dem sie aber nach der Trennung ein Kind erwartete. Mittlerweie haben die beiden den gemeinsamen Lebensabschnitt längst hinter sich, Fotografin Marion wohnt jetzt mit Sohnemann im Big Apple und verliebt sich in Mingus (CHRIS ROCK), den alleinerziehenden Vater einer siebenjährigen Tochter. Ist er der Mann fürs Leben? Im Prinzip ja. Doch der Härtetest lässt nicht lange auf sich warten: Diesmal taucht Marions kauziger Vater (ALBERT DELPY) in New York auf – mit ihrer neurotischen Schwester Rose (ALEXIA LANDEAU) und ihrem aufdringlichen Ex-Freund Manu (ALEX NAHON) im Schlepptau. Die Mentalitäten der einzelnen Personen verheddern sich nicht nur in sprachlichen Tücken, sondern eskaliert in skurrilen Marotten und Provokationen, die selbst das scheinbar feste Fundament in Mingus’ und Marions Beziehung bröckeln lassen. Denn auch zwei hektisch kurze Tage bieten leider reichlich Gelegenheit, sich Wahrheiten an den Kopf zu werfen, die man und frau später bereuen … [Read more...]

Ein Film für die ganze Familie. Amüsant und herzlich. Sehr empfehlenswert!

 

Trailer

Das Lifestylemagazin BLACK! – Mehr Repräsentanz in den Medien

Gründerin Heike Kankam-Boadu (c) Black! Magazin

Lifestyle Magazine gibt es in Deutschland viele. Doch keins, welches die gezielte Ansprache von Afrodeutschen vornimmt und sie als aktiven und gestaltenden Part der Leserschaft wahrnimmt. Das soll sich mit dem BLACK! Magazin ändern. Gazelle hat sich mit BLACK! Gründerin Heike Kankam-Boadu unterhalten.

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Seit wann gibt es das Black Magazin?
Wir haben BLACK! Anfang 2011 als Pilotprojekt im Web gestartet. Zunächst war es ein Portal mit ausgewählten afro-orientierten Artikeln und Videos sowie eigenen Videobeiträgen. Die erste BLACK! Onlineausgabe erschien im Mai.

An wen richtet sich das Magazin?
Grundsätzlich richtet sich das Magazin an alle, die sich für Afrokultur und afro-orientierte Themen interessieren. Wie der Titel des Magazins aber schon verdeutlicht, werden insbesondere Menschen angesprochen, die sich mit der Eigendefinition Black identifizieren können. Sie sind Mitglieder der Afrikanischen Diaspora (z.B. Afro-Amerikaner, Afro-Latinos und Afro-Europäer) und/oder ihr Lifestyle ist stark von der Afrokultur geprägt. Unser Hauptaugenmerk liegt vor allem auf deutschsprachige Leser, da es bisher kein Lifestyle Magazin wie BLACK! im deutschsprachigem Raum gibt.

Warum wurde es gegründet?
Es gibt mehrere Gründe, die zur Entstehung bzw. Umsetzung von BLACK! geführt haben. Um den Rahmen nicht zu sprengen, nennen wir den Hauptgrund: die mangelnde und einseitige Repräsentanz von Blacks/Schwarzen in den Medien. Ein Phänomen das weltweit verankert zu sein scheint.
Projekte dieser Art und Größenordung sind zwar nicht einfach zu realisieren, aber ich fand, dass es an der Zeit war, mittels Eigeninitiative, ein zeitgemäßes Medium wie BLACK! zu entwickeln und nicht länger darauf zu hoffen und zu warten, dass Medien ihre Prinzipien von alleine ändern.
Mit BLACK! soll vor allem eine facettenreiche Präsenz von Schwarzen bzw. der Afrikanischen Diaspora widergespiegelt werden – so wie WIR sie in unserer Realität wahrnehmen.

Sammlung Black Magazin

Sammlung erschienener Black! Magazine

Was ist an BLACK! besonders?
Besonders ist, dass in Deutschland ein Magazin wie BLACK! im 21. Jahrhundert eine Besonderheit darstellt. Im deutschsprachigen Raum gibt es bisher kein vergleichbares Magazin, was BLACK! als Medienangebot einzigartig macht. Für uns stehen weder Profit, noch Sensationslust im Vordergrund. Wir werden hauptsächlich durch unsere Leidenschaft für die “Sache” angetrieben. An dem Projekt haben neben meist Afrikanischstämmigen auch Menschen verschiedenster Herkunft mitgewirkt, was stets zu einem konstruktiven Austausch führt – Verstehen, um Verstanden zu werden.
Wir leben in Metropolen wie Hamburg, Berlin, München, London und Kapstadt und können unseren Lesern von verschieden Standorten aus die Facetten afro-orientierter Lebensstile näher bringen.

Was fällt euch im Zusammenhang mit anderen Lifestyle Magazinen auf?
Die meisten Magazine richten sich gezielt an kaukasisch aussehende Menschen. Es ist unschwer zu erkennen, dass häufig nur sehr helle Hauttypen von den Inhalten angesprochen werden sollen.

Gibt es etwas, was in den Medien besonders nervt?
In erster Linie ist es für jeden individuell, was nervt und was nicht. Auf Afrika und seine Diaspora bezogen, sehen wir alle die einseitige Darstellung und Berichterstattung als großes Manko an.

Wie wird im BLACK! Team die aktuelle Diskussion um das Blackfacing am Schlosstheater in Berlin wahrgenommen?
Da hat jeder von uns auch seine eigene Meinung. Einige sehen es eher gelassen, da solche Diskussionen nichts Neues für sie sind. An andere zieht die Diskussion nicht spurlos vorüber, weil sie das was da vorgeht nach wie vor als ignorant empfinden. Die öffentliche Diskussion zeigt uns, dass in Deutschland noch immer Aufklärungsbedarf besteht! Umso mehr fühlen wir uns in unserer Arbeit bestätigt.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft?
Für die Zukunft wünschen wir uns, dass BLACK! bekannter wird, eine größere Leserschaft gewinnt und sich zu einer wichtigen Informationsquelle für Afro-Lifestyle und -Kultur entwickelt.

Vielen Dank für das Interview!

 

Link zur Webseite: www.black-lifestylemag.com

Zwei Frauen – Eine Leidenschaft: Julie & Julia

Julie & Julia /Sony

Julie & Julia /Sony

Der neue Kinofilm Julie & Julia basiert auf einer wahren Geschichte und erzählt auf sehr unterhaltsame Weise wie für zwei Frauen in zwei unterschiedlichen Zeiten das Kochen ihr Leben verändert.

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Mitte der 1950er verschlägt es das Ehepaar Child auf Grund des diplomatischen Diensts von M. Child nach Paris. Mrs. Childs frohe und freundliche Natur kommt bei den Bewohnern der Stadt gut an. Trotz der Sprachprobleme. Dennoch wird Julia Child trotz unbeschwerten Diplomaten-Gattin-Leben bewusst, dass es an der Zeit ist sich einer Aufgabe zu widmen. Ihre Leidenschaft zur französischen Küche, die sie regelrecht vergöttert, bringt sie bald zu dem Entschluss, die Kochschmiede Nummer eins in Paris zu besuchen. Als einzige weibliche Schülerin gewinnt sie nach anfänglicher Verwunderung seitens der männlichen Schüler und Lehrer, durch ihren Ehrgeiz Respekt und Anerkennung. Wenn auch die Leiterin ihr als Amerikanerin jegliches Talent abspricht.

1961 erscheint nach viel Ausdauer, Geduld und Umzügen innerhalb Europa, ihr Kochbuch „Mastering the Art of French Cooking“. Gemeinsam mit ihren Co-Autorinnen Simone Beck und Louisette Berholle brachten sie die exquisite Küche Frankreichs der amerikanischen Hausfrau nahe und beeinflussten die amerikanische Küche nachhaltig. Das Kochbuch avancierte zum Standartwerk und brachte die TV Serie „The French Cook“ hervor, indem Julia Child ihren Zuschauerinnen mit ihrer entspannten Art zeigte, wie es sich frohen Mutes französisch kochen lässt.

Vierzig Jahre später lebt im New Yorker Stadtteil Queens die junge ebenfalls verheiratete Julie Powell. In einem trostlosen Großraumbüro geht sie ihrem unbefriedigenden Job als Versicherungsangestellte nach. Als bei einem Treffen mit ihren überheblichen und selbstgefälligen Freundinnen, eine von ihnen einen Artikel über gescheiterte Persönlichkeiten veröffentlicht, indem sie eine Hauptperson ist, wird ihr klar, dass es höchste Zeit ist etwas in ihrem Leben zu verändern.

Sie stellt sich der Aufgabe, die Rezepte ihres Vorbilds Julia Child nachzukochen. Und zwar die 524 Rezepte aus „ Mastering the Art of French Cooking“. Und das in einem Jahr.

Ihre Gedanken, Erlebnisse und Versuche dokumentiert sie in ihrem Blog „The Julie/Julia Project“. Binnen kurzer Zeit lockt sie begeisterte Leser an. Trotz der zeitweise auftretenden Zweifel, den misslungenen Gerichten und das unausgeglichene Eheleben, hält Julie durch. Wie auch bei Julia Child, macht das Kochen sie zu einem ausgeglicheneren Menschen und bringt ihr die Lebensfreude zurück. Der Erfolg des Blogs wird so groß, dass das Interesse der Medien nicht lange auf sich warten lässt.

Nora Ephron ist mit der Verfilmung von Julie Childs Buch „Julie & Julia“ eine durchweg unterhaltsamer und motivierender Film gelungen, der die Zuschauerin mit einem euphorischen Gefühl aus dem Kinosaal entlässt. Um nicht nur die Kochtöpfe klappern zu lassen, sondern seinen Bedürfnissen nach Selbstverwirklichung nachzugehen. Dies hat man nicht nur dieser Geschichte zu verdanken, sondern auch der schauspielerischen Fähigkeiten von Meryl Streep, der man die herzliche, humorvolle und zielstrebige Julia Child ohne weiteres abnimmt. Jede Geste und Aussprache sind so authentisch, dass jede Minute im Film Freude macht. Auch Amy Adams ist in ihrer Rolle der Julie Powell so echt wie bezaubernd. Die Nebenrollen, die mit Stanly Tucci (Paul Child) und Chris Messina (Eric Powell) besetzt sind, runden die Besetzung ab und machen den Film zu einem Hochgenuss. Nur die letzten 20min ziehen sich zum Ende etwas mühsam, was aber keine Enttäuschung am Ende mit sich bringt. Ganz im Gegenteil.

Ab dem 03. September kommt Julie & Julia in die deutschen Kinos.

Anlässlich zum Kinostart verlosen Gazelle, Sony Pictures und richtig-schoen-kochen.de 3×2 Kinokarten und 2 Slowcooker. Wenn Sie gewinnen möchten, dann schicken Sie uns bis zum 16.September 2009 eine Email mit Ihrem vollständigen Namen und Adresse an gewinn@gazelle-magazin.de und beantworten Sie uns folgende Frage:

Wann erschien das erste Buch von Julie Powell?

Wir wünschen viel Erfolg. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Slowcooker von Royal

Slowcooker von Royal

Zum Slowcooker:

Sämtliche frische Zutaten werden in den Slowcooker gegeben und dann in den Ofen gestellt. Anschließend kann man sich ganz entspannt zurück lehnen und warten bis das Gericht gedünstet und gekocht aus dem Ofen genommen werden kann. Alle Aromen und Vitamine bleiben durch diese Art des Kochens erhalten.

Der Topf kann auf zwei verschiedene Arten verwendet werden. Die weiße Schüssel aus Porzellan eignet sich für eine Person, während sich umgedreht in der Schüssel aus Terrakotta Mahlzeiten für zwei bis drei Personen zubereiten lassen. Aus dem Ofen genommen, kann der Slowcooker direkt zum Servieren auf den Tisch gestellt werden, denn zwei Silikon-Ringe an Ober- und Unterseite isolieren die Hitze.

Der Slowcooker wird gesponsert von richtig-schoen-kochen.de.

Richtig-schoen-kochen.de ist die kulinarische Lifestyle-Welt für Menschen mit Sinn für exklusives Design, beste Qualität und hohe Funktionalität. Der Hamburger Onlineshop führt in seinem umfangreichen Sortiment Produkte für das Kochen, Tafeln und Wohnen von namhaften Design-Marken.

Links:

Trailer zum Film:

www.sonypictures.de/landing/julie-und-julia/trailer.html

Blog von Julie Powell

juliepowell.blogspot.com

Online-Shop:

www.richtig-schoen-kochen.de

Gewinnspiel zum Film Coco avant Chanel

Coco avant Chanel / Warner Brothers

Coco avant Chanel / Warner Brothers

Mit Audry Tautou, Emmanuelle Devos uvm.

Die Verfilmung der Biographie von Coco Chanel, die bis heute als Vorbild der Frauenbewegung fungiert und die sich aus eigener Kraft, durch Talent, Intuition und geschickt aufgebaute Kontakten eine glänzende Karriere in der Haute Couture bescherte.
Selbst vierzig Jahre nach ihrem Tod, wirkt sie immer noch so radikal und modern wie zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Coco Chanel schaffte es als erste Frau in die bis dato von Männern dominierte Spitze der Modebranche vorzudringen.
Sie befreite das weibliche Geschlecht von der eingeschnürten Taille und ersetzte z.B. die überladenen Kopfbedeckungen jener Zeit durch luftige Strohhüte. Coco avant Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft startet ab dem 13.August im Kino.

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Gazelle verlost bis zum 21.08. 5×2 Kinokarten. Schicken Sie uns eine Mail mit ihrer vollständigen Adresse an gewinn@gazelle-magazin.de. Betreff: Coco Chanel und beantworten Sie uns folgende Frage.

Wann wurde Coco Chanel geboren?

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Glück!