Afrohaare – Alles andere als unnormale Haare!

(c) christopher pattberg/ krauselocke.de

Von Esther Donkor

„Deine Haare sind ja unnormal“ Meine sind normal!“ Der 10-jährige, blonde Neffe meines Freundes  bringt mich mit dieser Aussage nicht mehr aus der Fassung. An Kommentare dieser Art bin ich gewöhnt. Auch an das häufig vorkommende, ungefragte Anfassen meiner Haare von Menschen, die ich nicht kenne oder die mir nicht gerade nahestehen. All das hat jede Krauselocke mit Sicherheit schon erleben müssen. Und nicht wenige werden davon verunsichert oder greifen zu Relaxern und anderen Mitteln, um ihre Haare „normal“ aussehen zu lassen. Obendrein leben Weltstars wie Beyonce es vor: Glatte Haare als Schönheitsideal, auch für Frauen mit von Natur aus anderer Haarstruktur.

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Aber gibt es diese Unterscheidung zwischen „normal“ und „unnormal“ wirklich? Oder sollte man nicht endlich anfangen darüberzustehen und zu akzeptieren, dass eine solche Unterteilung völliger Schwachsinn ist. Mit krausem, lockigen oder Afrohaar kann man eine Menge machen ohne dabei unansehnlich zu wirken. Es gibt eine Menge Stylingmöglichkeiten. Man kann das Haar drehen oder Flechten, den guten alten Afro tragen, Dutts, Flat Twists, Bantu Knots und vieles mehr. Die Auswahl ist groß. Auch mit dem Mythos, Afrohaare seien dicker und robuster als andere Haarstrukturen muss ein für alle Mal aufgeräumt werden. Es ist sogar anfälliger für Haarbruch, im natürlichen und relaxten Zustand! Die regelmäßige Anwendung von Relaxern führt nicht dazu, dass das Haar lang und glatt wird. Die natürliche Haarstruktur wird systematisch, chemisch zerstört. Sie verliert sowieso viel schneller Feuchtigkeit als andere Haarstrukturen und trocknet schnell aus. Bei der falschen Pflege macht ein Relaxer alles nur noch schlimmer.

Aber was ist die richtige Pflege fürs krause Haar? Jeder Kopf ist anders, heißt ein bekanntes Sprichwort. Und das gilt auch für die Haare auf dem Kopf. Ein ultimatives Rezept gibt es nicht. Jede/r muss seine eigene Haarroutine finden. Achten sollte man auf natürliche Feuchtigkeitsspender wie Shea Butter oder Oliven Öl. Außerdem sollte man sein Haar eher nass als trocken kämmen, um Haarbruch zu vermeiden und regelmäßig die Spitzen schneiden, sodass kein Spliss entsteht. Hat man seine Haarroutine einmal gefunden, macht es sogar richtig Spaß. Man entwickelt ein völlig neues Haarselbstbewusstsein und einen Stolz auf sein Haar, den man nach außen trägt. Und dieser Stolz ist wichtig. 2012, wo es die Unterscheidung zwischen „normalem“ und „unnormalem“ Haar eigentlich nicht mehr geben sollte.

 

Esther Donkor ist Redakteurin bei Krause Locke und regelmäßige Gastautorin bei  Gazelle.

 

 

 

 

 

DON 2 – DIE JAGD BEGINNT in Berlin

Shah Rukh Khan & Priyanka Chopra (c) Rapid Eye Movies

Shah Rukh Khan & Priyanka Chopra (c) Rapid Eye Movies

Shah Rukh Khan alias DON ist zurück auf der Leinwand!

Pünktlich zur Berline (09.02. – 19.02.12) startet am 16. Februar 2012 der zweite Teil des erfolgreichen Films DON mit Shah Rukh Khan in der Hauptrolle. Dass dieser Aktionfilm aus der Bollywoodschmiede sich zur Berlinane präsentieren wird, hat seinen guten Grund: Wurde dieser Film doch zu großen Teilen in Berlin gedreht. [Read more...]

Wer ist unmöglich zu fassen? DON!
Die Unterwelt Asiens liegt DON bereits zu Füßen. Der skrupellose Mafiaboss kriegt aber nicht genug: Er hat es auf den europäischen Markt abgesehen. In Berlin beginnt Don seinen finsteren Eroberungsfeldzug. Und wieder sind ihm Sonderkommandos und Gangster zugleich dicht auf den Fersen.

 

 

Für Fans und Interessierte, die sich DON zur Berlinale ansehen möchten, haben die Veranstalter die wichtigsten Fragen und Antworten zur Premiere und weiteren Vorstellungen auf ihrer Webseite übersichtlich zusammen gefasst. Einfach hier klicken!

 

 

 

In eigener Sache: Gazellen-Shoppen.com geht an den Start

Gazellen-Shoppen.com Versandhandel

Gazellen-Shoppen.com Versandhandel

Kosmopolitische Frauen möchten nicht nur kosmopolitische Lektüre, sondern auch ihren persönlichen Ansprüchen entsprechend Shoppen.Für sie gibt es nun Gazellen-Shoppen.com.

 

Foundations: Endlich mal eine echte Auswahl!

Rund 8 Mio. Frauen mit so genannten Migrationshintergrund leben in Deutschland. Einige von ihnen haben einen dunklen Hautton und werden bei ihrer Suche nach passender Grundierung und Make up selten fündig in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Bei den europäischen Nachbarn sieht das ganz anders aus. Damit sich das im deutschsprachigen Raum nun ändert, führt der Versandhandel Gazellen-Shoppen.com die dekorative Kosmetikreihe K by Beverley Knight aus England ein. Gute Qualität trifft auf große Auswahl.

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Echte Produktvielfalt

Für die Gazellen, die sich schon immer glattes Haar gewünscht haben, ist womöglich das französische Qualitätsprodukt Absoluliss interessant. Es basiert auf Keratin und füllt die beschädigte Haarstuktur auf und glättet das Haar schonend und langanhaltend. Der tägliche Griff zum Glätteeisen? Ade!

Zur Körper- und Gesichtspflege sowie Haarkur bietet Gazellen-Shoppen.com zudem Sheabutter und Argan Öl Produkte an.

Gazellen-Shoppen.com bietet aber noch mehr: Als Alternative zum Zähneputzen mit Zahnpasta und Zahnbürste gibt es SWAK. Das aufgefaserte Holz kommt vom Miswak Strauch (Salvadora persica) und wird besonders im Nahen Osten, Nord- und Ostafrika und Indien zur Zahnpflege verwendet.

Wer seine Ernährung und Lebensweise nicht nur auf die Ayurvedische Heilkunde umstellen möchte, hat die Möglichkeit auch seine Augen und Lippen ayurvedisch zu betonen. Mit Lakshmi Produkten tut man seinen Augen eine Wohltat beim Schminken.

Doch noch vieles mehr hat Gazellen-Shoppen.com zu bieten. Bei der Auswahl der Produkte wird auf Nachhaltigkeit, faire Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte und gute Produktvielfalt geachtet. Wer auf der Suche ist nach neuen wirklich außergewöhnlichen Designern, der wird bei Gazellen-Shoppen.com auf jeden Fall fündig. Unsere ersten Labels im Angebot heißen MALAIKA und GUNDARA! Das Designerduo MALAIKA vereint westliche Schnitte mit außergewöhnlich schönen Stoffen vom afrikanischen Kontinent. Be unique daher zurecht ihr Slogan!

GUNDARA produziert rubuste und schöne Handtaschen in Afghanistan. Für die Mitarbeiter in Afghanistan somit eine Möglichkeit ihr Know How und ihre Fertigkeiten mit uns Kunden zu teilen und dabei fair honoriert zu werden.

Mit dem Gazellen-Shoppen.com Versandhandel soll zudem der Erhalt des Printmagazins Gazelle auf lange Sicht gewährleistet werden.

Wer noch mehr Mode, Kosmetik, Pflegeprodukte, Accessoires und Literatur entdecken möchte, sollte sich den Onlinebummel nicht entgehen lassen. Wir wünschen viel Freude beim Stöbern!

 

Mehr unter www.gazellen-shoppen.com

 

Fashion Week Berlin – Der Gazelle A – Z Rückblick

Die letzte Woche stand wieder mal ganz im Zeichen der Fashion Week in Berlin. Auch Gazelle hat sich umgesehen. Nach zwei Tagen durchschnaufen hier nun rückblickend unser modisches A bis Z der vergangenen Tage.

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A wie Auma Obama. Die Halbschwester von US-Präsident Barack Obama kam am letzten Tag der Modewoche, um sich die Show „MINX by Eva Lutz“ anzuschauen.

B wie Brandenburger Tor. Dass das Modezelt dort steht, ist für das Image toll, für alle Besucher ohne Shuttle-Service anstrengend. Es gibt keine Parkplätze, die nächste Bahnstation ist hunderte Meter entfernt und der immense Verkehr vor dem Zelteingang nimmt auch keine Rücksicht.

C wie Christina Duxa. Die Münchner Designerin zeigte ihre blumige Kollektion „La Vie en Rose“ im Hotel Adlon und dachte wohl, mit einem „Promi-Namen“ wie Claudia Effenberg als Co-Designerin, verkauft sich ihre Mode besser. Falsch gedacht – kaum eine Show war schlechter organisiert.

D wie Designer. Bei der ersten Fashion Week im Juli 2007 konnte man die Designer noch an zwei Händen abzählen, jetzt zeigten rund 50 Labels ihre modischen Vorschläge für die kommende Herbst-/Wintersaison. Den weitesten Weg hatten übrigens zwei indische Designer.

E wie einfach. Das ist die Fashion Week nie. Vor allem der Anmelde- und Emailmarathon im Vorfeld artet regelmäßig in Hochleistungssport aus.

F wie Fell. Das sah man bei fast jedem Designer. Ob echt oder gewebt, in Form von Jacken, Mänteln oder Pelzstolen, die um Hals oder Oberkörper drapiert wurden. Am schönsten sah das bei Dorothee Schumachers Schau aus. Tierfreunde werden aber alles andere als begeistert sein.

G wie Glööckler, Harald. Der schillernde Modemacher kam zum ersten Mal als Besucher zur Fashion Week. Hatten auch nicht alle Schauen Glamour, er schon. Pompöös!

H wie Hosen. Die gibt es im nächsten Winter vor allem für Männer. Bei Wood Wood als wollene Joggingpants und bei Kilian Kerner als „Hochwasserhose“. Wem’s gefällt. Für die Frau haben die Designer trotz der kalten Jahreszeit auffallend oft Röcke im Angebot.

I wie Issever Bahri. Ein junges Label aus Berlin, das sein viel beachtetes Laufstegdebüt gab. Dahinter stehen die Designerinnen Derya Issever und Cimen Bachri. Sie kombinieren gehäkelte Netze mit glatten Materialien, glänzendes mit Filz. Das Label wurde 2010 gegründet, bereits kurz darauf fand „Woman’s Wear Daily“ lobende Worte.,

J wie Joop, Wolfang. Große Überraschung. Der Modezar tauchte bei der Präsentation seines Ex-Labels Joop! auf. Hinterher bestätigte er: Ja, er will wieder zurück, nach über elf Jahren!

K wie Kaviar Gauche. Das Label zeigte verrückte Brautkleider. Weiße Plisee-Röcke, hochtailliert doch schwingend elegant. Manche Entwürfe auch etwas kürzer, Schultern und Dekolletee werden betont. Rock’n’Roll in weiß. Man muss ein bisschen extravagant sein, um das vorm Traualtar zu tragen.

L wie lang. Das Motto der Fashion Week. Walle-Röcke bis auf den Boden, auch die Haare waren lang. Und die Verspätungen der Shows, teilweise 40 (!) Minuten.

M wie Michael Michalsky. Die Show auf seiner Style Nite war glanzvoller als die Mode, für 1500 Gäste gab’s 1800 Liter Schampus. Auf der Party danach kam alle 5 Minuten jemand mit einem Bauchladen vorbei. Red Bull, Ariel-Fleckenstifte. Man kam sich vor wie auf dem Jahrmarkt.

N wie Nachwuchs. Auch wenn es der in Berlin einfacher hat als anderswo: Für aufstrebende Emporkömmlinge wird immer noch zu wenig getan. Viele Ideen und Kollektionen scheitern oft am Geld. Aber in welcher Branche ist das nicht so?

O wie Overknees. Eigentlich schon aussortiert, sind die Übers-Knie-Stiefel plötzlich wieder da! Etwa bei Wood Wood mit flacher Sohle und mattem Glattleder.

P  wie Promis. Auch die kamen wieder zahlreich, Darunter Julianne Moore, Pierre Sarkozy.

Q wie Qual. Die gab’ s reichlich. Anstehen am Counter, diskutieren über den richtigen Sitzplatz und das oberflächliche Gequatsche der Möchtegern-Fashion-Victims.

R wie Rumsitzen. Die Haupttätigkeit. In der Show, in der VIP-Loge, im Shuttle, beim Frisör, im Restaurant (wenn man einen Tisch bekam). Dennoch jammerten viele:  “Hach, das ist ja alles so anstrengend.” Wer keine anderen Sorgen hat…

S wie Sport- und Straßenmode. Schick und schön anzugucken ist ein Muss. Da Berlin bekanntlich aber immer eine Spur lässiger ist, kommen im Rahmen der Modewoche immer mehr Streetwear-Aussteller in die Stadt. Und immer mehr Anhänger. Jeans geht eben immer.

T wie Tratsch. Auch der gehörte dazu. Welcher Zuschauer trägt was und welcher Promi kam mit wem? Damit könnte man Bücher füllen…

U wie Untergrund. Dort zeigten Unrath & Strano ihre fulminante Kollektion. Genauer gesagt, im U3 Tunnel unter dem Potsdamer Platz. Abgefahren!

V wie Vorschau. Die nächste Fashion Week kommt. Voraussichtlich im Juli.

W wie Wetter. Das war mies. Dauerregen, Windböen, gegen die auch das stärkste Haarspray nicht ankam. Wir hoffen auf die Fashion Week im Sommer!

X wie XXL. Das sah man kaum. Die Models werden immer dünner, auch die Snacks waren mini. Im Sommer bitte Burger und Huhn-Häppchen im XXL-Format!

 

Mehr zur Fashion Week unter www.mercedes-benzfashionweek.com

Mode zum täglichen Happening machen – GLÖÖCKLER Pomp für alle!

Harald Glööckler präsentiert Mode für bonpix in Berlin (c)pr4you

Kaum ein deutscher Designer ist auffälliger und erfolgreicher als Harald Glööckler. Berühmt machten ihn seine barocken Haute Couture Abendkleider und seine spektakulären Modenschauen zu denen stets internationale Berühmtheiten zählten wie Gina Lollobrigdida, Nastassja Kinski, Brigitte Nielsen oder Chaka Khan. Gerne wird er als der König des „Bling Bling“ bezeichnet und wer ihn am 10. Januar bei seiner Modenschau in Berlin erleben durfte, wird dies nicht bestreiten können. Denn in seinem silberfunkelnden Overall und den rund 500 Strasssteinchen, die schwungvoll in seinem Gesicht platziert wurden, schien er mit der Discokugel im Berliner Club FELIX im Adlon Palais um die Wette zu strahlen.

An diesem Abend präsentierte Harald Glööckler seine exklusive Kollektion für das Hamburger Versandhaus bonprix. „Für mich ist jede Frau wunderschön, ein Star, eine Prinzessin!“ und daher gibt es seine Mode auch bis Größe 54, denn die Mehrheit hat eben nicht die Modelgröße 34/36. Während andere Designer sich beim Entwerfen ihrer Kreationen für dieses Klientel schwer tun, hat Glööckler klar erkannt wer eigentlich die Kundinnen von Heute und der Zukunft sind. Sie mit einer schönen Auswahl auszustatten, sieht er als seine Aufgabe. „Ich will luxuriöse Alltagsmode zum Happening machen und praktischen Schick bieten.“ Wer Glööcklers Kreationen nicht nur am Leib tragen möchte und vom pömpösen Style nicht genug bekommen kann, dem sei gesagt: Glööckler hat noch mehr anzubieten. Denn er entwirft auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte.

Zur Star-Kollektion von Harald Glööckler bei bonprix.

Zur Webseite des Designers.

 

Gazellen_testen_für_Gazellen: Amals Mascara-Produktest

1. Mascara Max Factor “False Lash Effect Fusion” in Schwarz

Meiner Meinung nach ein Produkt, welches uns Frauen gern im Alltag begleiten kann, denn es ist nichts für den großen Auftritt. Es ist vielmehr so, dass es die Wimpern mit Farbe umhüllt, nicht verdichtet und auch nicht verlängert, sondern kämmt und trennt. Die Bürste hat kleine nah aneinander liegende Borsten. Sehr kurz gehalten. Vom Geruch her eher ein leichter chemischer.. Für mich eher kein must have.

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2. Maybelline Jade “the one by Volum Express” (Pinke Hülle) in Schwarz
Ein gutes Produkt, aber kein Highlight. Die Borsten sind nicht so nah beieinander, aber auch kurz gehalten, ovale Form. Sieht chic aus. Ebenfalls leicht chemischer Geruch. Es ist gut verwendbar beim Sport, lässt sich gut wieder abschminken und zerfließt nicht beim Schwitzen. Es trennt gut die Wimpern und verlängert leicht, aber eher kein verdichten. Kein großer Auftritt Garantie. Eher ein solider Mascara, den ich nicht unbedingt unter meine Top Liste führen würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Mascara Max Factor ” Masterpiece Hight Definition Mascara” in Braun
Definitiv eher für die seltenen Momente, sehr schlicht von der Wirkung her, geeignet wenn man ein komplettes Braun-MakeUp (oder auch Nude) erstellen mag. Die Wirkung ist dann da, aber in Verbindung mit einem Highlight-Make up eher nicht. Die Mascara-Borsten sind mit kleinen Abständen zueinander und kurz gehalten, Plastik denke ich. Chemischer Geruch leider auch bei diesem Produkt. Die Wimpern werden weder verlängert noch verdichtet, nur mit der Farbe umhüllt und leicht gekämt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Zu guter Letzt mein Favorit: Helena Rubinstein Lash Queen sexy black
Der Name sagt schon einiges aus und stellt Erwartungen her. Diese werden meiner Meinung nach optimal erfüllt. In meinem Freundeskreis wurde diese nach meinem Test sogar nachgekauft. Sie verdichtet, verlängert und macht das Auge ausdrucksstark. Es ist auch gut verwendbar für einen festlichen Abend. Es macht Spaß sich damit zu schminken. Die Verpackung sowie die Mascara sind sehr hübsch und machen sich gut im Badezimmer oder in der Schminktasche. Mit Spitze bezogene Blumen. Die Borsten sind unterschiedlich lang und die Bürste selbst auch in einer harmonischen Schwingform gehalten. Der Geruch ist nicht chemisch sondern gleicht einem parfümähnlichen Duft. Angenehm. Ein toller Mascara und absolut Top.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gazelle Amal lebt in Düsseldorf und ist als Kauffrau tätig.

34 Jahre alt und Mama von 2 Töchtern

 

 

 

 

 

 

Du möchtest auch für andere Gazellen ein Produkt testen? Dann schick uns eine kurze Nachricht mit deinem Vorschlag an Gazellentest@gazelle-magazin.de

Streetstyle November ´11- No.4


(c) Amdela Wartenberg

Simon 21, Lebt in Berlin ursprünglich aus Konstanz, Studiert Kommunikationsdesign Style: Berlin/Kopenhagen

Streetstyle Berlin November´11- No.-3

(c) Amdela Wartenberg

Sima 25 (links), aus Berlin
Liebt Mode und geht überall gern shoppen. Diesmal in Begleitung mit Freundin Jelena 24, aus Hannover.

Streetstyle Berlin November´11- No.2

 

(c) Amdela Wartenberg

Alba 27, aus China
Ist für 3 Tage in Berlin zu Besuch. Liebt britische Mode und geht gerne bei UNIQLO Shoppen.

Das hat Kaschmir verdient

Mit ihrem Label Casimier versüßt Natalie Kazmierczak einem die kommenden Herbst- und Wintertage ganz erheblich. Wer sich einmal in die warmen Kaschmiraccessoires gekuschelt hat, kommt gar nicht mehr auf die Idee, den Sommer zu vermissen. [Read more...]

Sarah-Janina Khayati

Im Atelier der Designerin landet man in einem Kaschmirtraum. Bis unter die Decke stapelt sich das feine Garn in leuchtenden Farben – verwendet werden ausschließlich die wertvollsten langen Fasern der Edelwolle. „Kaschmir hat den zarten Prozess der besten Verarbeitung verdient“, erklärt Natalie Kazmierczak die Philosophie ihres Labels. Die Kollektion wird in aufwändiger Handarbeit hergestellt. „Das mag zwar den Produktionsablauf etwas ausdehnen, schafft aber einmalige Produkte von einzigartiger Qualität.“

Mit der Idee, den konventionellen Kaschmir-Markt mit spielerischen Elementen zu bereichern, gründete die Designerin 2009 Casimier – eine aus ihrem Nachnamen und dem verwendeten Lieblingsmaterial kombinierte Wortschöpfung. Die Palette der klassischen Winteraccessoires erweitert sie seitdem gekonnt um eine Auswahl innovativer Designs. Neben Basics wie Stulpen, Mützen und Handschuhen kreiert Kazmierczak voluminöse Loop-Schals, geflochtene Stirnbänder und orientalisch anmutende Turbane und überzeugt mit diesem phantasievollen und stimmigen Mix Puristen wie trendbewusste Fashionistas.

Unterstrichen wird die Vielseitigkeit der Entwürfe durch die große Auswahl an Farben. Von knalligem Himbeer, über Neongrün bis zu sanften Lavendel-, Nude- und Brauntönen kann man auf ein schier unerschöpfliches Farbspektrum zurückgreifen – was die Entscheidung für eines der hochwertigen Stücke nicht unbedingt erleichtert. Ist die aber gefallen, könnte man mit dem Ergebnis wohl kaum glücklicher sein!

Casimier ist bundesweit und online bei www.styleserver.de erhältlich. Die gesamte Kollektion, weitere Informationen und eine detaillierte Übersicht aller Stores unter www.casimier.net