Saudische Rennfahrerin feiert im Jaguar F-Type den World Driving Day

Historische Fahrt einer saudischen Rennfahrerin

von Solveig Grewe

Ein  historischer Tag für alle Frauen in Saudi-Arabien. Sie müssen nicht mehr auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, sondern dürfen endlich selber ans Steuer. Was in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist, war in dem arabischen Königreich aus religiösen Gründen streng verboten und wurde mit Gefängnisstrafe geahndet. Jetzt hat der Kronprinz kdas Verbot nach jahrzehntelangen Protesten von Frauenrechtsaktivistinnen aufgehoben. In diesen Tagen werden in Saudi-Arabien die ersten Fahrausweise für Frauen ausgestellt. Seit dem 24.06. dürfen sie offiziell auf den Straßen des Landes unterwegs sein.

Historische Fahrt einer saudischen Rennfahrerin

Zur Feier des Tages, der von Jaguar zum “World Driving Day” ausgerufen wurde, drehte die saudische Rennfahrerin Aseel Al Hamad eine Runde mit einem Jaguar F-Type. “Das war eine Premiere, noch nie bin ich in meiner Heimat selbst gefahren” strahlt Aseel, die Autos seit ihrer Kindheit liebt. Deshalb unterstützt sie mit vollem Herzen den Appell von Jaguar an Autofans aller Geschlechter, zum ersten World Driving Day über #worlddrivingday ihre schönsten Erlebnisse am Steuer eines Autos mit anderen zu teilen.

Historische Fahrt einer saudischen Rennfahrerin

 

Die Sprecherin von Jaguar Land Rover, Fiona Pargeter, betonte zu dem Ereignis, wie leicht man vergesse, was es für ein Privileg und was für eine Freude sei, sich hinter das Lenkrad eines Autos setzen zu dürfen. “Mit dem World Driving Day will Jaguar dieses für Männer und Frauen geltende Privileg nun jedes Jahr feiern”. Es sei ihr eine besondere Freude, dass Jaguar Land Rover nun auch die Universität von Saudi-Arabien als offiziellen Partner in sein Netzwerk zum Austausch über Mobilitätslösungen der Zukunft aufnehmen könne.

(Bildnachweis: obs/Jaguar Land Rover Deutschland GmbH