Buchtipp: Lob des Einzelkindes – Das Ende aller Vorurteile

Lob des Einzelkindes - Krüger VerlagErich Kästner, Wilhelm Conrad Röntgen, Indira Ghandi oder Marilyn Monroe waren Einzelkinder und sollen, weil sie ohne Geschwister aufgewachsen sind, unangenehme Zeitgenossen gewesen sein. Denn Einzelkinder sind altklug, verwöhnt, introvertiert, liebesunfähig und vieles mehr. Diese und andere Vorurteile kursieren seit Jahrhunderten über Einzelkinder. Um diese und anderen Vorurteilen geht die Autorin Brigitte Blöchlinger in ihrem Buch „Lob des Einzelkindes“ auf den Grund.

 

Erich Kästner, Wilhelm Conrad Röntgen, Indira Ghandi oder Marilyn Monroe waren Einzelkinder und sollen, weil sie ohne Geschwister aufgewachsen sind, unangenehme Zeitgenossen gewesen sein. Denn Einzelkinder sind altklug, verwöhnt, introvertiert, liebesunfähig und vieles mehr. Diese und andere Vorurteile kursieren seit Jahrhunderten über Einzelkinder. Um diese und anderen Vorurteilen geht die Autorin Brigitte Blöchlinger in ihrem Buch „Lob des Einzelkindes“ auf den Grund. Blöchlinger ist selbst Tochter und Mutter eines Einzelkindes und hat sich diesem Thema angenommen. Ihre eigenen und vor allem unbewusst aufgenommenen Vorurteile haben sie zu diesem Buch angetrieben, schreibt sie im Vorwort. Nach ihren Recherchen und intensiver Lektüre wissenschaftlicher Literatur hat sie feststellen können, dass Einzelkinder besser sind als ihr Ruf.

Die Autorin geht jedem Nachteil mit Hintergrundinformationen auf dem Grund und zeigt wo der Denkfehler steckt. Auch versucht sie durch eine abschließende Bilanz darzustellen, welche Vorurteile tatsächlich stimmen und woran das liegt.

Durch die übersichtlichen Rubriken und ihre Herangehensweise ist dieses Sachbuch nicht nur für werdende Eltern geeignet. Eine Lektüre für alle, die wissen wollen, was nun dran ist, am vermeintlich unangenehmen Zeitgenossen Einzelkind.

Erschienen im Krüger Verlag,
Lob des Einzelkindes – Das Ende aller Vorurteile,
ISBN 978-3-8105-0262-9,
240 Seiten,  14,90€